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1. Wie ich dazu kam...

Seit ich das erste Mal vom WJT 2005 in Koeln gehoert hatte, war ich von der Idee und dem Sinn dieser 'Celebration of God' begeistert. Schon bald fuehrte ich darueber mit Freundinnen die ersten Gespraeche und ich hatte den Wunsch, dabei zu sein.
Nur dem Motto 'Wir sind gekommen, um IHN anzubeten' stand ich am Anfang etwas skeptisch gegenueber. Es war mir einfach ein wenig zu rigoros. Ich wollte kommen, um IHN anzubeten, ja, aber ich wollte ebenfalls als Pilger alte Freunde treffen, neue, internationale hinzugewinnen und den Spirit des 'modernen, jungen Glaubens' erfahren. Da kam dann wohl doch der protestantische Glauben mit seiner bekanntlich kritischen Seite in mir hervor.
Das Motto des evngelischen Kirchentages fand ich zunaechst besser, weil unklarer und somit fuer mich interessanter, etwas, worueber ich nachdenken konnte.
Das WJT-Motto hingegen liess keine Unklarheiten offen, sondern war unmissverstaendlich. Eine Tatsache, die - besonders im Bezug auf das Marienfeld- sich spaeter als besonders zutreffend undpassend herauskristallisierte.

*********

2. Die Anmeldung

Passierte zusammen mit Lea in der Pfarrgemeinde in Willich.
Wurde aufgrund gewisser 'Planungsschwierigkeiten' umgeschmissen (...ne, Lea? *g*)

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3. Alles aendert sich

Geschah einen Abend vorher. Da ich Details ersparen meochte, hier lediglich 'the result' ;-)...

Konstantin, Tessi und ich werden alle VOLUNTEERS in der Pfarrgemeinde Bonn-Bad Godesberg, St. Albertus-Magnus, die fuer die naechste Woche unser 'Einsatzort' war.

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4. Ich komme...auf zu den Voluntieren ;-)

Ankunft in meiner frueheren Heimat, der besten Stadt ever, Bad Godesberg ;-)))
Von nun an hiess es, arbeiten. K., T., und ich waren in einem Volunteer-Team mit anderen internationalen Volunteers.
Das waren...
Steffi
Felix
Bena (Verena)
Maria
Boerni (Bernadette)
Dominik, der alte Bayer *g*
(alle aus dem ehrenwerten Ausland, Bayern oder Ba-Wue)

Czaba (yuhuu, ich weiss, wie man ihn schreibt)
Viola

und noch mehrere andere, deren Namen ich nicht schreiben kann aus

UNGARN, ja, die Ungarn waren sehr nett und wir haben eine Einladung fuer den Sommer 2006



5. Die 'Arbeit'

First muss man dazu sagen: Wir haben es alle wirklich gern gemacht!!! Es hat uns um viele Erfahrungen reicher gemacht und dabei gefordert, aber nicht ueberfordert.

Unsere Einsatzgebiete waren:

* Empfang der Pilger aus Schweden und Italien
* Verpacken und Abzaehlen der leckeroeeeen Lunchpakete und Pilgerrucksaecke fuer die Ankunft der neuen pilger
* Zuweisen in die jeweiligen Quartiere
* Hilfe bei Kommunikationsschwierigkeiten aufgrund fremder Sprachen
* Information ueber Programm und Aktionen liefern
* Wegbeschreibungen
* allg. Hilfe bei irgendwelchen Unklarheiten leisten
*'Nachtwache' am AMOS-Gymnasium, einer Pilgerunterkunft
*dortiger Weckdienst
*Fruehstuecksdienst (nur fuer die voll-voluntiere ;-) )

********

6. Das unfassbar Besondere

Wir waren so eine krasse (hier passt das Wort wenigstens einmal) Truppe. Wir kannten uns nach kurzer Zeit, hatten aufgrund unserer gleichen Reiseanliegen unsere Interessen, Hoffnungen, und Traeume geteilt und ausgetauscht.
Wir hatten trotz (oder gerade weil uns diese Erfahrung verbunden hat) sehr, sehr viel Spass.
Unsere gemeinsamen Abende am AMOS, an denen wir gesungen, gesungen und nochmal gesungen haben.
Taenze wurden gelernt, Reden gehalten, und immer wieder und wieder gelacht, was das Zeug hielt.
Auch Zeiten mit stilleren Liedern gab es, Sorgen und Trauer, wie es meiner Meinung nach ganz normal ist, wenn eine Gruppe lange auf so 'engem' Raum zusammen ist.

Das Bewundernswerte fand ich besonders, dass wir als Jugendliche so viel Verantwortung hatten und sehr gut mit ihr umgegangen sind. Dienstplan war Dienstplan und Schicht war Schicht. Richtig zuverlaessig. Und wie wir von den lustigen Schweden (LUIGI 4 EVER!!!!!!!!!! *ggg*) erfahren haben, scheinen wir unsere Aufgaben ja wirklich super gemeistert zu haben, auch auf menschlicher Ebene.



VOLUNTEERS HALTEN ZUSAMMEN
wir sind wirkliche Freunde geworden...

7. BEAMIG (Besonders Erwaehnenswerte Aktivitaeten mit Insider-Gefahr)

* das Wise-Guys Konzert: schrill, kultig, schoen 'koelsch' *g*, mit anschliessendem lustigen cocktail-abend
* die Lebkuchen-Aktion 'Geiler Bock' hihi, da hat sich jemand gefreut...aber Liebeskummer hat uns soziale Leute ja etwas lieb gehalten *g*


* 'Haha' - Spiel, eine sinnfreie, aber auesserst spassige Aktion
beim Musikpicknick in Koeln COPYRIGHT BY ALL VOLUNTEERS, esp. KONSTANTIN :=)


* Taize (wie krieg ich hier den Akzent?!)



fast unbeschreibbar: Schoene, unfassbare Songs zum Singen und Anhoeren, sinnvolle Meditation

***DER KREUZWEG: Fuer mich als evangelische Messdienerin (!) eine selbstverstaendlich lustige Erfahrung, logisch, wenn man die Absurditaet der Lage betrachtet. Aber jetzt mal ernster gesehen fuer mich eienr der Abende mit der einpraegsamsten Stimmung, voller Kerzen in der Dunkelheit, Gesang und einem Stadion voller Zuschauer. und mittendrin in der Aktion man selbst als Messdiener auf dem Kreuzweg.

Das Video!

UND DAS WAR 'NUR' der Anfang...denn es wird IHN geben:

den Teil 2. Marienfeld 4ever!


Reise zum Marienfeld
Impressionen
'Feedback', was hat der WJT 'gebracht'

Anmerkung: Dieser Bericht wurde extra nicht in meiner sonst gern genutzten ;-) spassigen Tagebuchform verfasst, um den WJT nicht als ein Heididei-Treffen darzustellen, sondern diese grossartigen Tage 'richtig' zu wuerdigen. ads wir alle unseren Spass hatten (den vor allem *ggg*) ist ja wohl klar, volunteers, oder?

Anmerkung 2: Einige Fotos sind der HP www.myblog.de/konstantin-richter entnommen. a visit lohnt! aber mit passwort, WARUM muss ich jetzt grinsen, oh Konstantin, du warst wieder so originell *GGGGGGGGGGGGGGG*

Anmerkung 3: Ohne eure Herberge waers nur halb so cool gewesen!!! Deshalb nochmals ein RIESEN-DANKESCHOEN, meine Lieben 2,naja eigentlich 3...oder vier *smile*










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